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HanseNet, Hamburgs alternativer Breitbandanbieter, ergänzt sein bisheriges Preselection-Angebot um Preselection im Ortsnetz. Voraussichtlicher Starttermin ist der 1. August 2003.
Schon seit 1998 bietet HanseNet Preselection und Call-by-Call mit der Netzkennziffer 01041 für Nah- und Ferngespräche an. Bei Preselection wird die Vorwahl dauerhaft eingestellt, so dass sie automatisch vor jedem Ferngespräch vorgewählt wird. Der Kunde geht dafür ein Vertragsverhältnis mit HanseNet ein. Mit Preselection im Ortsnetz werden sowohl die Nah- als auch die Ortsgespräche mit 2,99 Cent pro Minute in der Hauptzeit (8 bis 18 Uhr an Werktagen) und 1,50 Cent pro Minute in der Nebenzeit abgerechnet. Die Voreinstellung gilt gleichermaßen für Orts-, Nah- und Ferngespräche und setzt einen Mindestumsatz von 4,90 Euro pro Monat voraus. Kunden, die von einem anderen Preselection-Anbieter zu HanseNet wechseln, wird die Umstellungsgebühr von 5,10 Euro gutgeschrieben. Eine Mindestlaufzeit gibt es nicht. "Mit unserem neuen Preselection-Angebot sprechen wir eine Zielgruppe an, die kein großes Interesse an einem HanseNet-Direktanschluss hat, aber auch nicht vor jedem Ortsgespräch eine Vorwahl wählen möchte", so HanseNet-Geschäftsführer Bernd J. Kögler (44). "Call-by-Call ist übrigens auch mit einem Preselectionvertrag noch möglich."
Seit Mitte Mai bietet HanseNet auch Call-by-Call im Ortsnetz an. Wie beim Preselection-Angebot rechnet HanseNet Orts- und Nahbereich zum gleichen Tarif ab. Das ist besonders kundenfreundlich, denn andere Anbieter rechnen zum Teil alle Tarife, die über die eigene Vorwahl hinaus gehen, als Ferngespräche ab. Der Preis für Call-by-Call für Orts- und Nahgespräche beträgt 2,49 Cent pro Minute in der Haupt- und 1,64 Cent pro Minute in der Nebenzeit.
Preselection und Call-by-Call über HanseNet ist auch für Kunden gedacht, die an den günstigen Verbindungspreisen der HanseNet partizipieren wollen, aber nicht in dem Vermarktungsgebiet wohnen, in dem man einen Festanschluss von HanseNet erhalten kann.